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Klimaqualifizierung — Führungserfahrung, 2017

SPEAK-Klimaschulung — Berufserfahrung der Unternehmensleitung, 2017

Viertägiges SPEAK-Klimatraining in Bamyan, moderiert von Mustafa Hasani im November 2017 für 20 Teilnehmende: Klimawissenschaft, Politik und praktische Anpassung, verbunden mit partizipativem Lernen und Feldaustausch.

SPEAK-Klimaschulung — Berufserfahrung der Unternehmensleitung, 2017
Auftragsüberblick

Klimawissenschaft mit lokalem Praxiswissen verbinden

In Bamyan moderierte Mustafa Hasani vom 18. bis 21. November 2017 ein viertägiges SPEAK-Klimatraining im Rahmen von LDCF BERA für 20 Teilnehmende aus Behörden, NGOs, der Universität Bamyan und Gemeindeleitung. Der Kurs verband globale Klimakonzepte mit dem Provinzkontext Afghanistans. Es handelt sich um berufliche Erfahrung vor der Gründung von Daira Sabz.

Der Lernprozess umfasste Seminararbeit, Gruppenübungen und Feldaustausch. Ein Besuch bei einem erfahrenen Landwirt neben seinem Feld ermöglichte Einblicke in eingesetzte Technologien und Gespräche über ihre Bedeutung für Landwirtschaft und Anpassungsentscheidungen. Berge, Agrarflächen und Baumbestände verankerten die Diskussion in Bamyans Umwelt. Bezug zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung — SDGs 4, 13. Mustafa Hasanis SPEAK-Moderation 2017 in Bamyan verband Klimawissenschaft, Politik und Anpassung mit Übungen, Austausch mit Landwirten und lokalem Feldwissen. Dies beschreibt die thematische Relevanz des dokumentierten Auftrags, keine unabhängig gemessenen SDG-Wirkungen.

Projekttitel
SPEAK-Klimaschulung — Berufserfahrung der Unternehmensleitung, 2017
Standort
Bamyan, Afghanistan
Auftraggeber / Partner
LDCF BERA — Komponenten 3 und 4; Schulungskontext UNEP / NEPA-Bamyan
Umsetzungsphasen
18.–21. November 2017
Sektor
Klimaqualifizierung, Anpassungsplanung, klimafreundliche Technologien und praxisbezogenes Lernen
Erbrachte Leistungen
Klimamodule moderieren; partizipative Übungen; lokale Anpassungsplanung; Feldaustausch; Vorher-Nachher-Tests; Feedback und Empfehlungen
Umgesetzt von
Mustafa Hasani — Moderator; berufliche Erfahrung vor der Gründung von Daira Sabz
Lernthemen

Von Klimagrundlagen zu praktischen Handlungsoptionen

Sieben Themen prägten das Programm: Klimawissenschaft; Klimafolgen; Rahmenwerke, Governance und Finanzierung; Anpassung; Emissionsminderung; klimaintelligente Technologien; Priorisierung geeigneter Optionen für Landwirtschaft, Energie und Wasser.

Klimawissenschaft und lokale Folgen

Wetter, Klima, Treibhausgase und Projektionen mit Bezug zu Wasser, Landwirtschaft, Ökosystemen und Lebensgrundlagen.

Governance, Rahmenwerke und Klimafinanzierung

Globale Verpflichtungen mit nationaler und lokaler Planung, sektorübergreifender Koordination und Grundlagen der Klimafinanzierung verbinden.

Anpassung, Minderung und resiliente Lebensgrundlagen

Ökosystembasierte Anpassung, Ressourcenmanagement und Katastrophenvorsorge sowie Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Emissionsminderung.

Klimatechnologien und lokales Praxiswissen

Technologieoptionen und Priorisierung für Landwirtschaft, Energie und Wasser, verbunden mit der Demonstration und Diskussion lokaler Praktiken durch einen Landwirt.

Lernansatz

Seminar, lokale Planung und Feldaustausch

Drei Tage partizipativer Seminararbeit wurden durch einen Praxistag ergänzt, um Fachkonzepte mit lokalen Erfahrungen und Handlungsoptionen zu verbinden.

  1. 01

    Verstehen und einordnen

    Präsentationen, Fallbeispiele und partizipative Diskussion verbinden Wissenschaft und Politik mit lokalen Bedingungen.

  2. 02

    In Gruppen und im Feld anwenden

    Lokale Risikoverläufe mit dem DPSIR-Modell bearbeiten, sektorale Anpassungsplanung üben und sich mit einem Landwirt an seinem Feld austauschen.

  3. 03

    Lernen bewerten und weitere Schritte planen

    Vorher-Nachher-Tests und Feedback nutzen, um Lernbedarf und Empfehlungen für verständliche, lokal angepasste und differenzierte Folgeschulungen zu bestimmen.

Lernergebnisse

Praktische Übungen und weiterer Lernbedarf

  • Viertägiges Programm für 20 Teilnehmende mit Seminaraktivitäten und Feldlernen.
  • Gruppenübungen umfassten fünfjährige Anpassungspläne und historische Risikoverläufe lokaler Täler – Lernprodukte, keine verabschiedeten Regierungspläne.
  • Tests und Feedback führten zu Empfehlungen für Grundlagen- und Vertiefungskurse, lokale Unterrichtssprache und regelmäßig aktualisierte Fallbeispiele.
Heutige Relevanz

Klimaqualifizierung mit Bezug zur lokalen Realität

Wirksames Klimalernen verbindet globale Konzepte mit vertrauten Landschaften, Lebensgrundlagen und Entscheidungen. Diese Erfahrung bietet Anknüpfungspunkte für institutionelle Schulungen, lokale Anpassungsplanung und den Austausch zwischen Landwirtschaft und Fachpraxis – mit aktualisierter Wissenschaft und auftragsspezifischem Politikkontext.

Relevante Kompetenzen

Klimabildung für Institutionen und Gemeinschaften

Daira Sabz erbringt ähnliche Leistungen für:

  • Öffentliche Einrichtungen, Hochschulen, NGOs und gemeindebasierte Organisationen
  • Landwirtschaft, Wasser, Energie, natürliche Ressourcen und Klimaresilienz

Unsere relevanten Leistungen umfassen:

  • Konzeption von Klimabildung, partizipative Moderation und praxisbezogener Wissensaustausch
  • Übungen zur Anpassungsplanung, Lernen über Klimatechnologien und Qualifizierungsbewertung
Vom Seminar in die Landschaft

Bamyans Lernräume, Felder und lokales Wissen

Bereitgestellte Fotos verbinden Seminararbeit mit Bamyans Berglandschaft, Agrarflächen, Baumbeständen und dem Austausch mit einem erfahrenen Landwirt neben seinem Feld. Landschaftsaufnahmen veranschaulichen den Kontext lokaler Technologien und Anpassungsoptionen.

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